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Das
Punnet-Quadrat ist der einfachste Weg um aufzuzeigen, wie Gene
wirken. Da jeder Hund zwei Gene an einem bestimmten Standort trägt,
können Sie mit einem einfachen Quadrat, aufgeteilt in vier
Felder, die statistischen Möglichkeiten aufzeigen, welche Gene
die Nachkommen tragen können.
Als
Beispiel nehmen wir das einfache Farbgen B. Die B-Serie
bestimmt, ob der Hund schwarz oder leberbraun sein wird. Das
Allel für schwarz ist das dominante B und das Allel für
leberbraun ist das rezessive b. Leberfarbe ist eine
zuchtausschliessende Farbe bei Jack Russells, aber lassen Sie
uns annehmen, dass Sie zwei Terrier haben, welche heterozygot für
B sind, was bedeutet, dass beide das erwünschte Allel B und das
unerwünschte Allel b tragen. Der Genotyp, oder die genetische
Struktur in diesem Genlocus wird als Bb geschrieben. Die Terrier
sehen normal aus (sind phänotypisch normal), weil das dominante
Auftreten von B diesen das nötige schwarze Pigment gibt und das
rezessive Leberfarben-Gen überdeckt.
Wie
gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass aus der Verpaarung dieser
beiden Hunde leberfarbene Welpen entstehen? Schauen Sie sich das
Punnett-Quadrat an in Bild
1.
BB:
25 % sind homozygot für das erwünschte B-Allel. Das ist ideal,
weil Sie ja keine weiteren Träger von Leberfarbe möchten.
Diese Welpen sind allerdings nicht von ihren Geschwistern zu
unterscheiden, welche das rezessive b tragen. Um das zu
erkennen, müssten Sie eine Testverpaarung machen.
Bb: 50 % sind heterozygot für B, so wie ihre Eltern.
Diese Hunde haben zwar das nötige schwarze Pigment, werden
jedoch leberfarbene (bb) Welpen bringen, wenn sie mit einem
anderen Träger verpaart werden.
bb: 25 % sind homozygot für das unerwünschte b-Allel
und sind leberfarben.
Beachten
Sie, dass das Punnet-Quadrat lediglich die Wahrscheinlichkeit
des Auftretens aufzeichnet. Es bedeutet nicht, dass in einem
Wurf aus einer solchen Verpaarung auch tatsächlich dieses
Resultat entsteht. Es ist möglich, dass der ganze Wurf oder
aber auch kein einziger Welpe leberfarben ist.
Das
ganze wird noch komplizierter, weil manche Allele zusätzlich
durch Modifikationsgene (modifiers) beeinflusst werden, welche
nicht näher bestimmt werden können. Diese Modifikatoren
spielen eine kleine, aber sichtbare Rolle bei den Farbgenen. Sie
neigen dazu, die Entfaltung der durch sie beeinflussten Gene zu
verstärken oder zu vermindern. Beispielsweise bewirken diese
Modifikatoren einen grösseren oder kleineren Anteil an weiss
bei jenen Genen, welche den Weiss-Anteil bei einem Hund
bestimmen. Den Modifikatoren wird bei den Genen, welche die
Farbe verblassen lassen, wie cch,
zugeschrieben, dass sie die Stärke der Verdünnung
beeinflussen.
Fellfarbe
und Fellzeichnung
Jedes Farbgen hat mindestens zwei Allele und diese Gruppen von
Allelen werden Serie genannt. Es gibt neun gut dokumentierte
Gen-Serien, welche die Fellfarbe und Fellzeichnung beeinflussen.
Einige mehr werden bei Willis und Little erwähnt (R für
Rotschimmel und P für Pigment), aber es existieren noch
zuwenige Daten darüber um sie zu diskutieren. Nicht alle der
unten aufgeführten Serien sind für den Jack Russell bedeutend,
aber ich erwähne alle, um Ihnen ein allgemeines Verständnis für
Farbgenetik zu vermitteln.
Die
A-Serie. Mit
dieser Serie sind die meisten Leute vertraut. Die untenstehenden
Allele sind in Willis’ Buch beschrieben und werden in der
Reihenfolge ihrer Dominanz aufgelistet.
A
dominantes Schwarz
ay
dominantes Gelb (Goldsable – rot (tan) bei den Jack Russells)
ag
Wildfärbung (Agouti)
as
bicolor mit Mantelzeichnung (schwarze Mantelmarkierung mit
ausgedehntem Rot (tan) an Kopf und Läufen, wie der Deutsche Schäferhund)
at
bicolor mit roten Abzeichen (tan-point) (schwarz mit roter
Zeichnung auf Gesicht, Läufen und Unterbauch, wie ein
Dobermann)
Damit
ein Jack Russell schwarz ist, muss er mindestens ein A-Allel
tragen. Schwarz ist über alle anderen Farben in der A-Serie
dominant. Es ist ein echtes schwarz, von der Haarwurzel bis zur
Spitze, und auch nicht mit roten (tan) Haaren vermischt.
Das
ay-Allel,
welches rot (tan) produziert ist gegenüber schwarz rezessiv und
gegenüber allen anderen Genen dieser Serie dominant. Das
ay-Allel
kann verschiedene Rot-Schattierungen produzieren – von dunklem
Zobel (dark sable) gemischt mit einigen schwarzen Haaren bis hin
zu hellem, sattem Rot. Manche ay-Jackies
haben russige schwarze Abzeichen auf der Schnauze und manchmal
auch rund um die roten Flecken oder entlang des Rückgrats (Bild
2). Diese Terrier sind nicht tricolor, dies können Sie
aufgrund der Farbplatzierung bestimmen, welche auf dem Gesicht häufig
das Gegenteil der at-Markierung
aufzeigen. Little (Seite 35) stellt die Theorie auf, dass diese
russig-roten nicht homozygot für ay
sind, sondern das at-Gen,
oder aber ayat
tragen.
Die
as
und at-Gene
ergeben unsere schwarz-roten Jack Russells (die weisse Farbe,
welche diese Hunde zu tricolor machen, wird durch eine andere
Gen-Serie bestimmt). Little meint, dass nicht ein separates
Allel die Mantelmarkierungen produziert; er glaubt vielmehr,
dass alle Beispiele des Musters mit roten Abzeichen (tan-point)
durch das at-Gen
verursacht werden und dass Modifikatoren die verschiedenen
Variationen in der Menge der roten Farbe bestimmen. Willis ist
diesbezüglich anderer Meinung und erörtert, basierend im
Hinblick auf Airedales, Drahthaar-Foxterrier und Beagle, dass
beim Jack Russell as
und at
vorhanden sind.
Beide,
as
und at,
produzieren das gleiche Grundmuster. Der Körper des Hundes ist
schwarz mit rot an den Extremitäten. Hunde mit Mantelzeichnung
haben jedoch bedeutend mehr Rot, siehe Bild
3 und Bild
4. Die meisten dieser Hunde werden mit mehr schwarz
geboren, welches jedoch im Laufe der Zeit von rot verdrängt
wird. Manche Jack Russell mit diesem Gen haben nur schwache
schwarze Abzeichnungen an Schläfe oder Ohransatz und manche
haben überhaupt keine schwarzen Haare am Kopf.
Beim at
tan-point-Allel, welches gegenüber allen anderen der
A-Serie rezessiv ist, sind die roten Markierungen alle viel mehr
begrenzt (Bild
5). Variationen gibt es auch hier, manche Hunde haben
nur kleinste rote Punkte auf Wange und Augenbraue, andere haben
Augenbrauen, grosse Wangenflecken und die Ohrunterseiten in rot (Bild
6 und Bild 7).
Hier
zusammenfassend die verschiedenen Kombinationen der A-Serie für
den Jack Russell Terrier:
AA
– schwarz
Aay
– schwarz / Träger für rot
Aas
– schwarz / Träger für Mantelzeichnung (tricolor)
Aat
– schwarz / Träger für rote Abzeichen (tricolor)
ayay
– rot
ayas
– rot / Träger für Mantelzeichnung (tricolor)
ayat
– rot / Träger für rote Abzeichen (tricolor)
asas
– Mantelzeichnung (tricolor)
asat
– Mantelzeichnung (tricolor) / Träger für rote Abzeichen
(tricolor)
atat
– rote Abzeichen (tricolor)
Die
B-Serie.
Diese Serie besteht aus nur zwei Allelen, aufgelistet in der
Reihenfolge ihrer Dominanz.
B
schwarz
b leberfarben (schokoladebraun, braun)
Das
dominante B-Gen ergibt die schwarze Farbe bei Terriern mit A
oder at
und gibt roten Jack Russells ihre schwarze Nase. Jack Russells
mit bb haben leberfarbene (oder braune) Nasen und leberfarbene
Abzeichen anstelle der schwarzen sowohl bei Terriern mit A oder
at (Bild
8). Leberfarbene Hunde tendieren auch zu helleren Augen.
Jack Russells mit Leberfarbe werden im Register des JRTCA nicht
akzeptiert. Die meisten Jack Russell Terrier tragen BB.
Die
C-Serie.
Diese Serie betrifft die Produktion von Melanin (Pigment) und
hat fünf Allelen.
C
Farbfaktor, welcher die Bildung von Melanin erlaubt
cch
Chinchilla
cd
weisses Fell, schwarze Nase und dunkle Augen
cb
cornaz (grau) Fell mit blauen Augen
c Albinismus mit roten Augen und Nase
Das
dominante C-Gen erlaubt die volle Entfaltung der Farbe, gemäss
Willis. Fast alle Jack Russells sind homozygot und tragen beide
Gene für C. Das Chinchilla-Gen verwäscht die Farbe, genauso
wie das d-Gen. Es hat jedoch die grösste Auswirkung auf rot
(tan) und bewirkt eine Cremefarbe. Möglicherweise erhalten die
„lemon“-farbigen Jack Russells ihre helle Farbe vom cch-Gen.
Die
D-Serie.
Eine weitere einfachere Serie, welche aus zwei Allelen besteht,
aufgelistet in der Reihenfolge ihrer Dominanz.
D
intensive Pigmentierung
d Verdünnung von Pigment
Die
meisten Jack Russell haben eine volle Pigmentierung und sind
homozygot für D. Terrier mit dd haben schiefergraue Farbe
anstelle von schwarz und Cremefarbe anstelle von Rot (tan).
Diese Farben sind gleichmässig und bereits bei der Geburt
vorhanden, resultieren also nicht aus dem späteren Verblassen
(fading). Terrier mit Pigment-Verdünnung werden im JRTCA-Register
nicht akzeptiert.
Die
E-Serie.
Diese Serie beeinflusst die Bildung von schwarzem Pigment.
Em
starke Ausdehnung mit schwarzer Maske
E Ausdehnung ohne schwarze Maske
ebr
gestromt (brindle)
e Einschränkung von schwarzem Pigment (ergibt rezessives
rot/gelb)
Em
ist das dominanteste in der Serie, beim Jack Russell jedoch
nicht vorhanden. Man sieht es beim rehbraunen Boxer und Mops mit
schwarzer Maske. Die meisten Jackies sind EE, mit vollem
schwarzen Pigment, aber manchmal kann auch ein gestromter
auftreten. Gestromt sind schwarze Streifen in der roten Farbe.
Diese Terrier werden im JRTCA-Register nicht akzeptiert. Tritt
das rezessive e-Gen homozygot auf, so unterbindet es jegliches
schwarzes Pigment (ausgenommen an der Nase) und produziert
Farben von rot bis gelb (Bild
9). Die Abzeichen haben überhaupt keine schwarzen
Haare, ganz gleich ob der Terrier A, ay
oder at
ist. Obwohl selten, werden auch ee Jack Russells in unserem
Register akzeptiert, weil ihre Nasen schwarz sind und ihre Farbe
unter den weiten Begriff „rot“ (tan) fallen.
Die
G-Serie.
Diese Serie beeinflusst das fortschreitende grau werden.
G
erlaubt das grau werden
g kein grau werden
Dieser Typ von grau werden tritt beim Kerry Blue Terrier und Old
English Sheepdog auf. Die Hunde sind bei der Geburt schwarz und
werden beim Heranwachsen grau. Dies ist nicht dieselbe Art des
grau werdens, welches beim Jack Russell auftritt, da es dazu ein
dominantes Gen erfordert – in anderen Worten: mindestens ein
Elternteil muss auch grau sein. Meine Hündin, welche vorzeitig
ergraute hatte normale Eltern und einige ihrer Welpen wurden
ebenfalls grau, jedoch nicht alle. Jack Russells sind gg.
Die M-Serie. Diese Serie erlaubt das Merle- und
Harlekin-Muster, unter anderen bei Deutschen Doggen und
Australian Shepherds. Für die Merle-Zeichnung ist das dominante
M erforderlich und dieses gibt es bei den Jack Russells nicht.
Also sind unsere Hunde mm.
Die
S-Serie.
Diese Serie erlaubt weisse Abzeichen und ihre Allele sind in
absteigender Reihenfolge ihrer Dominanz aufgelistet.
S
Farbig. Keine weisse Scheckung
si
irische Scheckung (weiss an Schnauze, Stirn, Brust, Bauch und
Pfoten)
sp
Weiss-Scheckung (piebald spotting)
sw
extreme Weiss-Scheckung (extreme-white piebald spotting)
Obwohl
Jack Russells vorwiegend weiss sind, ist das Weiss nicht die
Grundfarbe des Hundes – es ist eine Scheckung. Die farbigen
Abzeichen auf dem Terrier zeigen die eigentliche Grundfarbe des
Hundes. Jack Russells erhalten ihre weisse Farbe von den zwei
Weiss-Scheckungs-Genen sp
und sw
und die Ausdehnung der weissen Farbe wird hauptsächlich durch
Modifikatoren bestimmt. Ein Hund mit plus Modifikatoren hat mehr
Farbe, ein Hund mit minus Modifikatoren hat mehr Weiss. Die
Modifikatoren machen es sehr schwierig zu bestimmen, ob ein
Terrier homozygot für eine der beiden Weiss-Scheckungen ist oder beide trägt. Gemäss Willis und Little können manche
Allele der S-Serie unvollständige Dominanz über andere
aufzeigen, was scheinbar auf die Modifikatoren zurückzuführen
ist. Willis (Seite 72) sagt „Üblicherweise dominiert sp
über sw,
aber es hängt viel vom Auftreten der Modifikatoren ab, wie die
spsw-Hunde
schliesslich aussehen werden. Mit vielen plus Modifikatoren
erscheinen sie mehr als spsp
und mit minus Modifikatoren zeigen sie viel mehr Weiss.“
Bild
10 versucht die Ausdehnung der durch sp
und sw
sowie Modifikatoren beeinflussten weissen Farbe aufzuzeigen. Während
Modifikatoren mit festsetzen, wieviel weiss zum Vorschein kommt,
scheinen sie auf die Bestimmung der pigmentierten Bereiche
keinen Einfluss zu haben. Bezugnehmend auf andere Forscher sagt
Willis, dass Hunde scheinbar Standard
„Pigmentierungs-Hauptpunkte“ haben. Auf Seite 71 schreibt
er, „Burns und Fraser (1966) begründen, dass die wichtigsten
Pigmentierungs-Hauptpunkte beim Hund an den Ohren, am Kopf und
rund um die Augen sind, so dass diese jeweils als letzte
Bereiche weiss gefärbt sind. Weitere wichtige Bereiche sind am
Rutenansatz, gefolgt von Abzeichen an Rippen und schliesslich an
Lende und den unteren Rückenbereichen.“
Die
Ausdehnung der weissen Farbe machen es zuweilen schwierig, die
Grundfarbe eines Terriers zu bestimmen. Beispielsweise könnte
ein dunkler tricolor Terrier mit nur ein paar Tupfen auf dem Ohr
als schwarz erscheinen, weil die weissen Fellbereiche sämtliche
roten Bereiche verdecken (Bild
11).
Die T-Serie. Diese Serie erlaubt Ticking.
T erlaubt Ticking
t kein Ticking
Manche
Jack Russells haben Tickings. Es ist eine dominante Eigenschaft
und die kleinen Flecken in den weissen Fellbereichen vermehren
sich im Laufe des Heranwachsens (Bild
12). Die Farbe der Tickings wird durch die Grundfarbe
des Hundes bestimmt. Jack Russells mit Ticking sind entweder TT
oder Tt, Jack Russells ohne Ticking sind tt. Das ausgeprägteste
Beispiel für Ticking findet man bei den Dalmatinern. Diese
erhalten ihre weisse Farbe aus swsw
und sind TT.
Da
Sie nun wissen, was die einzelnen Serien bewirken und wie die
Bezeichnungen dafür sind, können Sie eine ungefähre
Beschreibung des Genotyps Ihres Hundes in Bezug auf die Farbe
erstellen. Ein typischer tricolor Jack Russell mit einer
durchschnittlichen Menge an Farbe sieht in etwa so aus: atatBBCCDDEEggmmspswtt
Oder
aber, weil derselbe Terrier für gewisse, bei Jack Russell
selten auftretende Eigenschaften homozygot
sein kann, könnten Sie die Bezeichnungen auf die wichtigsten
Gene reduzieren. Mit dem obengenannten typischen Jack Russell könnten
Sie auch nur die A- und S-Serien aufzeigen: atatspsw
Wenn
Sie einmal den Genotyp für zwei bestimmte Hunde aufgezeichnet
haben, so können Sie die zu erwartende Nachzucht in einem
Punnett-Quadrat berechnen.
Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Artikel bei eventuellen
Unsicherheiten in der Farbvererbung von Nutzen sein konnte. Die
Bücher, welche diese Informationen enthalten sind vergriffen
und Informationen über die Farbgenetik in Bezug auf den Jack
Russell ist nicht einfach zu erhalten. Aus züchterischer Sicht
ist die Fellfarbe unbedeutend, ausser es ergibt sich eine
Fehlfarbe, welche die Registrierung beim JRTCA nicht zulässt.
Wenn Sie versuchen, einen gesunden, hart arbeitenden Terrier mit
gutem Gangwerk und einem gesunden Temperament zu züchten, so
sollten Farbe und Abzeichen erst an allerletzter Stelle eine
Rolle spielen.
Holly
R. Steel (hsteel@mindspring.com)
ist Journalistin und Jack Russell-begeistert und lebt in
Georgia, U.S.A. Dieser Artikel ist als erstes auf der Georgia
Jack Russell Terrier Club Website (www.gjrtc.com)
im Mai 2001 erschienen. Alle Rechte vorbehalten.
Übersetzung:
A. Zwahlen
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